Faschingssonntag

Helau und Alaaf hört man allerorten, besonders in den kommenden Tagen. Dem „verordneten“ Frohsinn kann man sich auch kaum entziehen. Selbst im Gottesdienst hat der – aber wohl geordnete – Blödsinn Einzug gehalten. Nachdem ich eigentlich wieder eine ganz normale Messe vorbereiten wollte mit einer erbaulichen Predigt, stellte ich nach dem Öffnen der Vorbereitungen unserer Gemeindeschwester fest: Das wird nichts mit Besinnung. Vielleicht vertagen wir das auf die Aschermittwochspredigt.

Also fröhlich sein. Das habe ich ja gestern schon probiert beim Gemeindefasching. Wobei da eigentlich zwei Lügen zusammengekommen sind: Gemeinde – Nicht mal von den üblichen Verdächtigen war die Mehrzahl da. Fasching – naja, so gut das eben in einer Stadt geht, die sich von Kultur statt von Brötchen ernährt. Zugegeben: Es hat ein bisschen Spaß gemacht, aber eigentlich nur der Musik wegen, die mich an die Feten in meiner Jugendzeit erinnerte.

Seid also fröhlich. Wie sagt der Apostel Paulus: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4)

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