Drei und doch eins

Wir glauben an einen dreifaltigen Gott – drei Personen und dennoch eins. Im Laufe der Geschichte hat er sich in unterschiedlicher Weise den Menschen gezeigt, dennoch verehren wir nur einen einzigen und einzigartigen Gott.

Zugleich ist Gott den Menschen als ein persönlicher Gott begegnet, als ein Du, von dem wir glauben, dass er uns persönlich liebt und dass ihm persönlich an einem jeden von uns liegt.

In der Heiligen Messe, so glauben wir, tritt uns dieser Gott gegenüber, redet uns an, teilt sich mit, isst mit uns und gibt sich uns zur Speise. Für mich ist das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit eine tiefe Verneigung vor dem unfassbaren Geheimnis Gott.

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2 Kommentare zu „Drei und doch eins“

  1. ja, er ist unfassbar groß dieser Gott – ich meine, er will uns nicht nur im Gottesdienst begegnen sondern jeden Tag zu jeder Zeit – einfach dabei sein in unserem Leben – wir verdanken ihm so viel – alles

    1. Sicher können wir Gott Tag für Tag begegnen. Er ist ja geradezu der Liebhaber des Lebens. Besonders treffen wir ihn in unserem Mitmenschen. Dennoch ist die Feier der Heiligen Messe der Höhepunkt der Begegnung mit Gott. Ohne diesen Gottesdienst – und es ist wirklich Gott, der uns zuerst einen Dienst erweist – ist unser Glaube leer. Wie Gott in sich eins ist, so sollen auch wir eins sein. Das kommt durch die Einheit der Gemeinde/ Kirche zum Ausdruck und diese vollzieht sich in der Feier der Eucharistie.

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