Die Sommerpause ist vorbei

… und ich könnte schon wieder in den Urlaub fahren. Nicht nur die Berge rufen. Auch das Wetter scheint sich ja noch zu einem „Goldigen“ Herbst zu entwickeln. Hier aber einige „Früchte“ des Urlaubs. Diese anderen weiterzugeben ist immer ein besonderes Unterfangen. Der eine sieht sie als saure Beeren, der andere vielleicht als süße Melonen oder sonstewas. Für mich sind die Berge und die Menschen, die dort wohnen – besonders in einem speziellen Tal in Tirol – immer eine besondere Bereicherung und eine Freude, ihnen zu begegnen. Authentisch sein. Mit der Natur und natürlich leben, das geht uns Stadtkindern manchmal weitestgehend ab. Und bei manchen Stadtmenschen blühen die Neurosen geradezu.

Auf der Herbstwallfahrt in Erfurt haben einige Grazer Theologiestudenten auf das Treiben im Erfurter Bistum geblickt und dabei auch den Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern erläutert:

Der Deutsche sagt: „Die Situation ist ernst und hoffnungslos.“ Der Österreicher sagt: „Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst.“ 🙂

Da ist schon viel Liebes dran, was ich auch so sehen würde. Und jetzt aber zu den Bilder:

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