Die Staatsanwaltschaft im Spiegel

Eine Schande ist es, wie sich die Justiz zum Handlanger der Medien, in diesem Falle eines Medienkonzerns macht. Natürlich ist es nur reine Spekulation, aber das eitle Spieglein an der Wand mit seinem Lügenjournalismus hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein großes Interesse an der Revision, den die Staatsanwaltschaft im Fall Wulff anstrebt. Wenn die Urteilbegründung der Richter raus ist, will auch die Staatsanwaltschaft mit ihrer Begründung rausrücken. Ist schließlich ihr gutes Recht und zu klagen bis zur letzten Instanz auch. Kommt aber nicht gut an.

Was wollen sie aber groß begründen? Dass sie zu blöd waren die Beweismittel ordentlich und fristgerecht auf den Tisch zu legen? Nein, stattdessen machen sie einen Eiertanz ums goldene Kalb und werfen dem Gericht Verfahrensfehler vor. Da muss man kein Prophet sein …

Naja, die BILD-zeitung wird sich freuen: Die nächsten Schlagzeilen sind vorprogrammiert. Falls es aber schlecht läuft, müssen sie eine andere Volksverblödung aus dem Archiv zerren. Da wird sich sicher noch viel auf diesem Niveau finden lassen.

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