Sia und Autokaraoke

Schon vor einiger Zeit hatte ich ja Michelle Obama im Auto von Latenight Talker James Corden entdeckt. Richtig cool!!!

Jetzt zappe ich mal wieder auf youtube und finde meine zur Zeit absolute Lieblingssängerin Sia bei ihm im Karaoke-Interview. Die Stimme ist einfach genial.

Was ich auch gut finde, ist, dass sie sich mit dieser komischen Perücke selbst auf die Schippe nehmen kann. Trotzdem finde ich dieselbige – gelinde gesagt – mistig. Aber wenn es für sie so besser ist und sie damit sich ein kleines bisschen mehr Privatsphäre schaffen kann, muss man es eben so verstehen.

First Lady Michelle Obama Carpool Karaoke

Da muss ich doch noch einen neuen Beitrag anfangen. Das wird es wohl unter Trump so nicht geben:

Ab in den Urlaub

… ab in den Sonnenschein … Was? Den haben wir doch auch hier zu genüge. 32 Grad Celsius (im Schatten wohlgemerkt). Noch knappe 38 Stunden dann geht’s los: auf die Autobahn. Hoffen wir, dass die Baustellen unfallfrei befahrbar sind. Denn die A7 einmal komplett von Norden nach Süden und weiter bis zu Reschenpass ist kein Vergnügen bei dieser Witterung. Auch wenn sonntags keine LKWs unterwegs sein sollten. Viele fahren nachts; aber das ist mir nichts. Nicht dass ich nachtblind wäre.

Und wie dringend brauche ich den Urlaub. Meine geliebten Berge … Ein Jahr mussten sie ohne mich auskommen. Quatsch … Natürlich umgekehrt … Diese Hitze … Mein Gehirn kocht … gleich gibt es Hirnsuppe …

Happy auch im neuen Jahr!

Es ist schon ein verrückter Song: „Happy“ von Pharrell Williams. Am 11.3.2014 schrieb ich im Artikel „Wie are happy?!“ von weltweit ca. 518 Videos aus 76 Ländern. Heute zählen die Experten aus Los Angeles ca. 1950 Videos aus 153 Ländern. In Thüringen scheinen die Leute nicht so happy zu sein. Kann ich auch ein Stück weit verstehen. Dennoch habe ich ein schönes Video gefunden, das einige Regionen Thüringens abdeckt.

Mit diesem Video möchte ich allen Lesern dieses Blogs ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen. Bleibt happy oder werdet es so schnell wie möglich 😉

Blockbustaz

Wer hat schon gegen „Blockbustaz“ (42048 Stimmen) in der Abstimmung eine Chance? Der Tod mit seiner Sitcom „Jetzt ist Sense“ (8495 Stimmen) konnte sich leider nicht durchsetzen. Aber man kann sich beide Piloten anschauen:

Blockbustaz hier

Jetzt ist Sense hier

und last and least auch den dritten Beitrag: Alibi Agentur hier

Infos zur Aktion auf ZDFneo: Der Tod und die Sitcom.

Der Tod und die Sitcom

Da wollte ich heute mal wieder gemütlich in meinen verlinkten blogs lesen und da stolper ich gerade über einen Beitrag im Bestatterweblog: Jetzt ist Sense. Na, klar, denke ich, was sonst soll auf einem Bestatterweblog auch stehen als ein Artikel über den Sensenmann. Aber wenn man weiterliest, erlebt man eine Überraschung.

ZDFneo –  wer guckt das schon – bringt Ende August (also in knapp 4 Tagen und 3 Stunden) eine Sitcom heraus, die zwei Haupthelden hat: einen Schlüsseldienstfuzzi Andi und seinen besten Freund, den Tod. Ja, den Sensenmann, der allerdings nicht mehr mit Kapuzenkutte, Knochenhand und Sense daherkommt sondern im Anzug und einfach stoisch seine Arbeit macht. Bei Andi hat er noch einen gut, weil er den aus dummen Zufall und Schusseligkeit hat leben lassen. Jetzt wird er sein bester Freund, hat endlich mal jemanden zum ratschen und folgt ihm seitdem überall nach. Andi ist der einzige, der den Tod sehen kann, was ihn selbst verständlicherweise nervt, denn seine Umgebung hält ihn zunehmend für verrückt.

Interessanter Plot. Erinnert mich ein bisschen an: Die Geschichte vom Brandner Kasper. Wobei ich ja die Version mit Bulli Herbig ganz toll finde. Hier noch die entsprechende Seite von ZDF-neo: Jetzt ist Sense. Das Verrückte dabei ist jedoch: Diese Sendung ist nur ein Pilot, der erst zur Serie wird, wenn er die Abstimmung gewinnt. Also fleißig voten – für den Tod. Denn Sterben müssen wir doch alle, oder?

Action Movie Kid

Den Preis für den Superdad der Woche erhält auf jeden Fall Daniel Hashimoto. Der arbeitet bei DreamWorks und ist somit mit Animationen und Spezialeffekten sehr gewandt. Mit hoher Macht kommt große Verantwortung. So nutzt er seine digitalen Animationskräfte, um seinen Sohn James zum “Action Movie Kid” werden zu lassen. Und obwohl der Kleine noch nie einen Star Wars Film gesehen hat, schwingt er ein flottes Laserschwert. Toll! Viel Spaß!

We are happy?!

Und noch ein viraler Hit. Nachdem ich ja schon auf den neuen Werbesong einer Supermarktkette aufmerksam gemacht habe, bin ich heute wieder in Bachmichels Haus fündig geworden: Happy in der Saarbrücken Edition. Die Aktion breitet sich aus wie ein Virus, weltweit!!!  So etwas bezeichnet man dann wohl als Pandemie. In diesem Fall ist sie zumal auch hochgradig ansteckend, wohl aber ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen. Die Symptome sind: plötzlich auftretender Tanz- und Bewegungsdrang, Heiterkeit und Lebenslust. Vorsicht, wenn man in Kontakt mit den weltweit auftauchenden „Happy People“ kommt. Die Nebenwirkungen können verheerend sein: OOOOOOOOOOOOOOOhr wurm Gefahr!!!!!! Hilft nix – einfach mitmachen.

Naja, in Thüringen scheint der Virus noch nicht angekommen zu sein. Aber in Sachsen. Guckst du:

Und wer glaubt, dass es im Norden immer nur dröge (trocken) zugeht, der kennt Flensburg noch nicht. Da können die nicht nur gutes Bier brauen:

Auch der internet-unterbelichtete Kontinent hat einige lustige Videos veröffentlicht, wie dieses aus Benin, mit crazy Making-of:

Und wer sich nicht satt sehen kann an einer der Versionen, die es bis heute in 518 Videos aus 76 verschiedenen Ländern gibt, kann sich die 24 Stunden Aktion reinziehen (Achtung Ladezeit!). Ob es dabei aber nicht doch zu gesundheitlichen Schäden kommen kann, lässt sich nicht absehen. Fragen sie ihre Mitmenschen.

Irgendwie passt diese Aktion gut zur Fastenzeit: Keine ewig nörgelnden Sauertöpfe sollen die Christen sein – erst recht nicht in der Österlichen Bußzeit – sondern happy people, die die Frohe Botschaft auch fröhlich unter die Leute bringen.

Karneval in Thüringen

Karnevalsumzug in Wasungen

Wer hätte das gedacht: Im Kernland der Reformation gibt es eine Faschingshochburg. Nein, keine Angst, wir haben nicht die Landesgrenzen nach Köln hin ausgeweitet. Wasungen, mitten im Grünen Herzen Deutschlands. Und jetzt wird’s noch ganz verrückt. Diese 3.500 Leute große Stadt hat eine Karnevalsgeschichte, die bis 1524 zurückreicht (erste Erwähnung des Karnevals in Wasungen). Und es ist ein evangelischer (!!) Karneval (tädä .. rums).

Heute mag das ja nichts Besonderes sein, da es in Thüringen ja viele Karnevals- und auch Kirmesvereine gibt, die von den katholischen (!!) Ursprüngen gar nichts wissen, weil es rein weltliche Vereine sind, die keine Anbindung an irgendwelche kirchliche Traditionen haben. Im Eichsfeld jedoch ist es noch üblich die Kirmes (i.e. die Kirchweih) in der Kirche zu feiern. Und zumindest die Abordnung vom Karnevalsverein, die am Aschermittwoch wieder nüchtern ist, läßt sich dann ein Aschekreuz auf die Stirn drücken. Ein Zeichen der Buße und Umkehr in den kommenden Tagen der sog. Fastenzeit (Österlichen Bußzeit).

Karneval Wasungen Umzug

Diese Vorbereitungszeit auf Ostern ist auch der Grund, warum Katholiken den Karneval „erfunden“ haben. Eine Deutung des Wortes „Karneval“ lautet ja: „Fleisch [carne] lebe wohl“. Wohl ein Hinweis auch auf den Fleischverzicht in der Fastenzeit. Die Reformatoren wollten von diesem närrischen Treiben nichts wissen. So grenzt es schon an ein kleines Wunder, dass sich in Wasungen solch ein Spektakel über die Jahrhunderte erhalten hat. Nähere Infos unter der Homepage des Wasunger Carneval Club.

Mozart on the drums

Vorgestern habe ich eigentlich nur die EDEKA-Werbung einstellen wollen, da bin ich über einige „alte Bekannte“ gestolpert: Die Miniband. Nein, ich sag’s nochmal: Das ist keine Band von Ministranten sondern eine britische Rockband von 9 -11 jährigen Kindern, die ich auch schon mal vor ewig langer Zeit gebloggt habe. Guckst du hier: Mini Band und hier Metallica’s fav kid band – The Mini Band revisited.

Dann kam mir der Drummer auf dem falschen Gig in die Quere und last not least Mozart mit den Schwefelhölzchen, ach ne … falsches Märchen. Mozart mit den drumsticks: Avery Molek, 6 Jahre alt.

Ein Kommentator meint zu einem der vielen unter youtube eingestellten Videos: „Someday soon they will be describing you as Greatest Of All Time“. Naja … maybe. Ein ziemlich großes Repertoire und auch Ego hat er ja jetzt schon. Er soll nur nicht vergessen, auch Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. 🙂
Und er darf sogar bei den Großen mitspielen. Demnächst wird man ihn wohl auch bei den ganz Großen antreffen.

Als Info unter dem Video steht: „Avery Molek (6 year old drummer) & Punisher performing „Love Gun“. Event was for (3 year old) Olivia Grace who is fighting Acute Lymphoblastic Leukemia (ALL)„.

Wunderkind, da kann man sich nur wundern. Und welch eine Begeisterung:

Und hier ein Interview, wie alles begann:

The drummer is at the wrong gig

Lach mich weg. Was es nicht alles gibt?! Der Drummer heißt übrigens Steve Moore (The Mad Drummer). Die Performance ist einzigartig. Wer auf Statistiken steht: Seit 1.6.2010 bis heute: 26,7 Mill. Klicks. Vom 29. und 31.5.2012 war er sogar bei Stefan Raab. Der konnte auch nicht genug von seinen comicartigen Moves bekommen. Zu den entsprechenden Videos gelangt man über den Link oben.

Und hier das Neueste von ihm ein Promo für … Was auch immer …

Alpträume

Wer hat das nicht schon erlebt: Man wacht schweißgebadet mitten in der Nacht auf und kann sich nur noch erinnern, dass man gerade einer obskuren Katastrophe entkommen ist, oder nicht? Manchmal scheint es nämlich so, dass man gar nicht wirklich gerettet ist, sondern nur in einen neuen Alptraum erwacht. In dem interessanten Artikel „Alpträume sind bizarrer als normale Träume“ hat der Spiegel Ergebnisse einer Studie zu diesem Thema veröffentlicht.

Drauf gestoßen wurde ich durch ein Posting von [drueckFROSCH]: „Die Sunddas

„Mein Lieblingsalb wurde natürlich auch nicht genannt, weil er offensichtlich zu exklusiv ist: In einem Camp-David-Outfit vor dem Andrea-Berg-Fanclub sprechen zu müssen, dabei aber nur noch altgriechisch reden zu können, während brennende Hasen an meinen Haaren knabbern und ein Jagdflugzeug auf mich stürzt, in dessen Cockpit meine Grundschullehrerin sitzt und eine Stimme aus dem Off mir derweil extrem laut und unaufhörlich zuruft “DU HAST VERGESSEN, DIE MÜLLTONNE RAUSZUSTELLEN!”.

Den habe ich ungefähr zweimal im Monat …“

Und überhaupt ist die Seite [drueckFROSCH] sehr lesenswert, ein Gehirnjogger und Wortakrobat der besonders gefährlichen Art und Weise. Gestern habe ich über den Artikel: „Marius“ herzlichst laut lachend vor meinem Rechner gesessen, um nicht zu sagen, dass ich fast vom Stuhl gefallen wäre, wenn der keine Lehnen hätte.