Ab in den Urlaub

… ab in den Sonnenschein … Was? Den haben wir doch auch hier zu genüge. 32 Grad Celsius (im Schatten wohlgemerkt). Noch knappe 38 Stunden dann geht’s los: auf die Autobahn. Hoffen wir, dass die Baustellen unfallfrei befahrbar sind. Denn die A7 einmal komplett von Norden nach Süden und weiter bis zu Reschenpass ist kein Vergnügen bei dieser Witterung. Auch wenn sonntags keine LKWs unterwegs sein sollten. Viele fahren nachts; aber das ist mir nichts. Nicht dass ich nachtblind wäre.

Und wie dringend brauche ich den Urlaub. Meine geliebten Berge … Ein Jahr mussten sie ohne mich auskommen. Quatsch … Natürlich umgekehrt … Diese Hitze … Mein Gehirn kocht … gleich gibt es Hirnsuppe …

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Heiss

Es ist Sommer. Für einen Tag und dann wird’s wieder April. Kein Scherz. Mein Kreislauf stellt sich aber nicht so schnell auf diesen JoJo-Sommer ein. Ich lechze nach Urlaub. Aber der ist noch nicht in Sicht, während andere Leute jetzt nach den RKW-Tagen in den Urlaub düsen, warten auf mich die nächsten Events: Schützen, Hochzeiten, Taufen und haste nicht gesehen sonste wer … Und eigentlich müsstest du mit der Priesterweihe auch noch die Gabe der Bilokation (an zwei Orten gleichzeitig zu sein) bekommen haben. Aber dem ist nicht so. Und wehe, es sagt mir noch einmal jemand den Spruch: „Nach Peter und Paul werden die Pfarrer faul“. 🙂

Summertime – ein letzter Rückblick

Wie schon in den anderen beiden wehmütigen Rückblicken (eins und zwei) nun ein letzter. Schön ist die Welt aber auch im Herbst. Demnächst werde ich noch ein wenig losziehen, um noch mehr Herbstfotos zu machen. Im Posting „Herbst“ habe ich ja schon zwei eigene Fotos veröffentlicht.

Summertime – zweiter Rückblick

Bunte Blätter fallen und man muss sich vorsehen, nicht von Kastanien erschlagen zu werden. Wie ich schon im Artikel „Summertime – ein Rückblick“ geschrieben habe, gibt es einen Video-Künstler Mark Mazur, der seine eigene Sicht auf die schönste Jahreszeit des Jahres hat. Mit allen Sinnen genießen. Und hier nun der Juli.

Urlaubsnachlese 2014

Was war das? Kein Sommer, auf alle Fälle!!! Trotz der misslichen Wetterlage habe ich ein paar schöne Tage in den Bergen zugebracht, auch wenn ich diese oftmals nur aus dem Tal – wenn überhaupt – sehen konnte. Hier also ein paar ungeschönte Impressionen einiger sonniger Augenblicke vom Wilden Kaiser, aus dem Stubai- und Martelltal. Es ist sind die Menschen, die mir begegnen, die mir den Urlaub schön machen, nicht das Wetter, das macht, was es will.

Drehort der Serie "Bergdoktor"
Drehort der Serie „Bergdoktor“
Martelltal
Im Martelltal
Bergdoktorhaus
Bergdoktorhaus mit Blick auf den Wilden Kaiser
KircheTelfes
Kirche und Friedhof in Telfes mit Blick zum Patscherkofel
"Alpenglühen" am Abend in Krößbach/ Stubai
„Alpenglühen“ am Abend in Krößbach/ Stubai

Summertime – ein Rückblick

Ein mittelmäßiger, unbeständiger und feuchter Sommer neigt sich in den Herbst. Da wird es Zeit, noch einmal einen träumerischen Blick zurück zu werfen, auf einen Sommer, wie er sein sollte. Der Künstler Mark Mazur verfilmte eine Homage an den Sommer in drei Teilen. Wunderschöne Slow-motion-Videos, die man nicht nur sehen, sondern auch durch gute Lautsprecher hören sollte. Man kann auch fast riechen, was dargestellt oder intendiert ist. Hier also der Juni:

Chill out and rewind

Der Sommer geht dem Ende entgegen. Es wird schon sehr herbstlich. Dabei hat der August noch eine gute Woche. Die Schule hat hier in Thüringen noch nicht einmal begonnen. Fazit: Anfangs kurze Hitzeperiode, im Mittelteil sehr unbeständig, zu nass und im Abgang zu kühl für einen guten Sommer. Nicht nur die Freibäder werden ihre Klagelieder anstimmen. Für alle, die noch Urlaub haben und für jene, die schon wieder auf Arbeit sind: Happy Wochenende!!!

Zurück in den Niederungen des Alltags

Wie lange soll der Urlaub dauern?

So lange, daß der Chef Sie vermißt,

aber nicht so lange, bis er entdeckt,

daß er auch ohne Sie recht gut auskommen kann.

(aus der Schweiz)

Urlaubsnachlese

Es kommt mir fast wie eine kleine Ewigkeit vor, dass ich wieder in meiner anderen Welt war. Es ist Herbst. In Nordtirol träumt schon alles von der Skisaison und so mancher Wirt macht mit seiner Familie eine kurze Auszeit. Im Süden ist es noch warm und die Apfelernte im vollen Gang. Die ersten Tage sind  einfach perfekt. Fernsicht ohne Ende. Der Meraner Höhenweg ist gut frequentiert mit Tagesgästen, so dass man aber nicht befürchten muss, keinen Schlafplatz im Lager zu finden. Die letzten Tage versinken im Nebel. Auf der Rückfahrt zeigt sich der Reschenpass allerdings wie zum Hohn in strahlendem Sonnenschein. Deutschland empfängt mich mit Regen. Irgendwie erinnert mich das an das derzeitige Wetter. Deshalb möchte ich ein paar Fotos gegen die Novemberdepression hier anbringen.

krössbach-praxmarer

milders-kirche

PanoramaBrandstattalm

MeranerHoehenwegNaturns

MeranerHoehenwegTafel

Serles-Elfer

Marmor in Laas

panorama-dorf tirol

Ab in den Süden

Ab in den Sonnenschein. Das ist angesichts der diesjährigen Sommerperiode nun nicht unbedingt notwendig. Aber allen die eine Reise in die weiter entfernteren Regionen der Erde planen und all jenen, die davor gewissermaßen Angst empfinden, sei dieser mit vielen Details liebevoll gespickte Kurzfilm gewidmet. Vielen Dank für den Tipp und: Don’t fear of flying 🙂

 

Summer in the City

Ja, es ist heiß und es ist Sommer, wenn mich nicht alles täuscht. Viele sind jetzt im Urlaub. Ich nicht – also denke ich ein bisschen an meinen Blog (das – den – wie auch immer). In den letzten Monaten hatte ich keine Lust, hier etwas einzuschreiben. Immer nur ins Blaue zu posten, ohne Kommentare der Leser, befriedigt mich nicht. Also war erst mal Funkstille. Hatte auch genug andere Aktivitäten am Laufen.

Was macht man mit dem Sommer? Freibad, Schwitzen, Badewanne voll Eiswasser oder sich an den Ventilator anketten? Eis – gute Idee – auf zum Kühlschrank, da sind auch noch lecker Erdbeeren drin … hm, phuntustisch.

 

Die Sommerpause ist vorbei

… und ich könnte schon wieder in den Urlaub fahren. Nicht nur die Berge rufen. Auch das Wetter scheint sich ja noch zu einem „Goldigen“ Herbst zu entwickeln. Hier aber einige „Früchte“ des Urlaubs. Diese anderen weiterzugeben ist immer ein besonderes Unterfangen. Der eine sieht sie als saure Beeren, der andere vielleicht als süße Melonen oder sonstewas. Für mich sind die Berge und die Menschen, die dort wohnen – besonders in einem speziellen Tal in Tirol – immer eine besondere Bereicherung und eine Freude, ihnen zu begegnen. Authentisch sein. Mit der Natur und natürlich leben, das geht uns Stadtkindern manchmal weitestgehend ab. Und bei manchen Stadtmenschen blühen die Neurosen geradezu.

Auf der Herbstwallfahrt in Erfurt haben einige Grazer Theologiestudenten auf das Treiben im Erfurter Bistum geblickt und dabei auch den Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern erläutert:

Der Deutsche sagt: „Die Situation ist ernst und hoffnungslos.“ Der Österreicher sagt: „Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst.“ 🙂

Da ist schon viel Liebes dran, was ich auch so sehen würde. Und jetzt aber zu den Bilder: